Mother Goose's Nursery Rhymes by Gilbert, Crane, Tenniel, Weir, and Zwecker

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By Jacob Brown Posted on Dec 22, 2025
In Category - Time Travel
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Ever wonder who really created the nursery rhymes we all know? This gorgeous book isn't just about 'Jack and Jill' or 'Humpty Dumpty.' It's a detective story about art and identity. The book credits five famous Victorian illustrators—Gilbert, Crane, Tenniel, Weir, and Zwecker—but the author is listed as 'Unknown.' That's the real mystery. Why is the author a ghost? And how do these five very different artists bring these simple rhymes to life? It's a visual feast that asks you to look closer at the familiar and question the story behind the story. You'll never see Mother Goose the same way again.
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derselben, oder erstlich alles das, was in dem Zürcher Abdrucke von S. 1 des ersten Theiles bis S. 172 befindlich ist, nur dass auf /Kúnig Chůnrat/, /Kúnig Tyro von Schotten und Fridebrant sin sun/ folgt, oder das Gedicht, das in dem zweyten Theile der Samml. von Minnes. von S. 248 bis S. 251 abgedruckt ist. Mit dem Worte _kumberliche_ in der letzten Zeile der fünften Strophe der Lieder des /Her Bernge von Horhein/ bricht die Handschrift ab. Ausser dem aber sind zweytens noch von den in dem zweyten Theile der Zürcher Ausgabe befindlichen Gedichten abgeschrieben /Der Tanhuser/, /Von Bůchein/ und die ersten Lieder des /Her Nithart/ (Samml. von Minnes. Th. 2. S. 58 bis S. 72). Die letzte Zeile, womit die Handschrift endigt, ist: ‚Nu seht ob ich ze frouwen wol an ir behalten si.' -- Das beygefügte Verzeichniss der Dichter ist mit dem in dem zweyten Theile des Zürcher Abdruckes S. 261 und 262 befindlichen vollkommen gleichlautend. Man kann, wenn ich nicht irre, in dieser Bremischen Handschrift fünferley Hände unterscheiden. Die erste geht bis zu den Liedern des Grafen /Chůnrat von Kilchberg/; die zweyte von da bis auf /Her Walter von Klingen/; die dritte bis zu der Zeile ‚Swer ane vorhte herre Got' (Samml. von Minnes. Th. 1. S. 128. Col. 2.); die vierte bis zu dem schon angeführten Worte ‚kumberliche' in den Liedern des /Her Bernge von Horhein/ (Samml. von Minnes. Th. 1. S. 172 f.). Von der fünften Hand endlich ist abgeschrieben was im zweyten Theile der Samml. von Minnes. von S. 58 bis S. 72 steht. Die drey ersten Hände zeugen von Schreibern, die der alten Sprache kundig waren; die vierte Hand ist weit schlechter, und man sieht deutlich, dass der Abschreiber nicht verstand was er schrieb. Unter andern steht gewöhnlich _nn_ statt _m_ und _m_ statt _n_, woraus zu schliessen ist, dass diese Buchstaben sich in der Original-Handschrift sehr ähnlich sehen müssen, um so mehr, da auch schon früher sich öfter _n_ findet, wo der Zürcher Abdruck _m_ hat, und umgekehrt. Diese vier ersten Hände bedienten sich durchaus der Lateinischen Buchstaben; von der fünften Hand sind die so genannten Deutschen Buchstaben gebraucht, und der Abschreiber war, wie es scheint, der alten Sprache etwas kundiger. Die einzelnen Lieder jedes Dichters sind mit Römischen Zahlen bezeichnet, die Strophen mit Arabischen. Die Reimzeilen sind abgesetzt, wiewohl nicht immer ganz richtig. Interpunction ist nur an äusserst wenigen Stellen beygefügt. Die Bremische Handschrift enthält, so weit sie geht, _alles_ was in der Samml. von Minnes. abgedruckt ist (denn eine kleine unten S. 276 bemerkte Ausnahme kann eigentlich gar nicht als Ausnahme gelten); und sie enthält ein gutes Theil _mehr_. Meine Überzeugung, dass der Zürcher Abdruck lückenhaft sey, wurde durch diese Handschrift vollkommen bestätigt. Wie es aber möglich war, dass die Herausgeber vollständige Lieder in unverständliche Bruchstücke verwandelten, und wie es kam, dass sie manches schöne Lied ganz übergingen, das begreife ich nicht, und schwerlich ist jemand jetzt noch im Stande, eine befriedigende Auskunft darüber zu geben. Auf alle Fälle wünschte ich, bey der grossen Achtung, die ich für /Bodmer/ hege, dass er in seiner Vorrede zu dem zweyten Theil der Samml. von Minnes. die Stelle (S. V), in der er einiger wenigen ausgelassenen Strophen erwähnt, durchgestrichen oder weniger hochfärtig ausgedrückt hätte. Die folgenden Bogen enthalten die Ausbeute, welche die Vergleichung der Bremischen Handschrift lieferte. Abschrift und Abdruck sind mit pflichtmässiger Genauigkeit besorgt worden; da wo es mir nöthig schien, nach Vermuthung gemachte Verbesserungen in den Text aufzunehmen, habe ich, wenige unbedeutende Veränderungen ausgenommen, die Lesart der Handschrift unter dem Texte angegeben. Die beygefügte Interpunction wird, wie ich hoffe, den meisten...

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Let's be clear: this isn't a novel with a traditional plot. The 'story' here is the collection itself—the classic rhymes we've chanted for generations. But there's a twist. The book presents them through the distinct artistic lenses of five powerhouse illustrators from the 1800s: Sir John Tenniel (of Alice in Wonderland fame), Walter Crane, John Gilbert, Harrison Weir, and Johann Zwecker. Each rhyme becomes a little stage, and each artist directs it differently.

Why You Should Read It

This is where it gets fascinating. Flipping through the pages, you get a masterclass in visual storytelling. Compare how Tenniel's precise, detailed drawings differ from Crane's flowing, art nouveau style. See how one artist makes 'Little Miss Muffet' funny, while another makes her look genuinely scared. The anonymous author—simply 'Mother Goose'—becomes a mysterious conductor for this artistic orchestra. The book makes you think about how pictures shape our memories of stories, long before we understand the words.

Final Verdict

This is a perfect pick for art lovers, history nerds, and anyone who's ever been read a bedtime story. It's a beautiful object to have on your shelf, but it's also a conversation starter. You'll find yourself getting lost in the details of the illustrations and pondering the quiet mystery of the unnamed compiler who brought these artists together. It's a gentle, visually stunning deep dive into the roots of childhood imagination.



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Kevin Perez
3 months ago

The formatting on this digital edition is flawless.

Susan Harris
1 year ago

Based on the summary, I decided to read it and it provides a comprehensive overview perfect for everyone. Definitely a 5-star read.

Dorothy King
1 year ago

I had low expectations initially, however the clarity of the writing makes this accessible. Exceeded all my expectations.

5
5 out of 5 (3 User reviews )

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