Character by Samuel Smiles

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By Jacob Brown Posted on Jan 3, 2026
In Category - Hard Sci-Fi
Smiles, Samuel, 1812-1904 Smiles, Samuel, 1812-1904
English
Hey, have you ever wondered what truly makes a person great? I just finished this old book called 'Character' by Samuel Smiles, and it totally flipped my thinking. Forget fame or money—this 19th-century author argues that real success comes from the stuff inside you: grit, honesty, and good old-fashioned hard work. It's basically a pep talk from your wisest grandparent, filled with stories of regular people who changed the world just by being decent and determined. If you're feeling a bit lost or cynical about modern life, this might be the grounded, hopeful read you need.
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derselben, oder erstlich alles das, was in dem Zürcher Abdrucke von S. 1 des ersten Theiles bis S. 172 befindlich ist, nur dass auf /Kúnig Chůnrat/, /Kúnig Tyro von Schotten und Fridebrant sin sun/ folgt, oder das Gedicht, das in dem zweyten Theile der Samml. von Minnes. von S. 248 bis S. 251 abgedruckt ist. Mit dem Worte _kumberliche_ in der letzten Zeile der fünften Strophe der Lieder des /Her Bernge von Horhein/ bricht die Handschrift ab. Ausser dem aber sind zweytens noch von den in dem zweyten Theile der Zürcher Ausgabe befindlichen Gedichten abgeschrieben /Der Tanhuser/, /Von Bůchein/ und die ersten Lieder des /Her Nithart/ (Samml. von Minnes. Th. 2. S. 58 bis S. 72). Die letzte Zeile, womit die Handschrift endigt, ist: ‚Nu seht ob ich ze frouwen wol an ir behalten si.' -- Das beygefügte Verzeichniss der Dichter ist mit dem in dem zweyten Theile des Zürcher Abdruckes S. 261 und 262 befindlichen vollkommen gleichlautend. Man kann, wenn ich nicht irre, in dieser Bremischen Handschrift fünferley Hände unterscheiden. Die erste geht bis zu den Liedern des Grafen /Chůnrat von Kilchberg/; die zweyte von da bis auf /Her Walter von Klingen/; die dritte bis zu der Zeile ‚Swer ane vorhte herre Got' (Samml. von Minnes. Th. 1. S. 128. Col. 2.); die vierte bis zu dem schon angeführten Worte ‚kumberliche' in den Liedern des /Her Bernge von Horhein/ (Samml. von Minnes. Th. 1. S. 172 f.). Von der fünften Hand endlich ist abgeschrieben was im zweyten Theile der Samml. von Minnes. von S. 58 bis S. 72 steht. Die drey ersten Hände zeugen von Schreibern, die der alten Sprache kundig waren; die vierte Hand ist weit schlechter, und man sieht deutlich, dass der Abschreiber nicht verstand was er schrieb. Unter andern steht gewöhnlich _nn_ statt _m_ und _m_ statt _n_, woraus zu schliessen ist, dass diese Buchstaben sich in der Original-Handschrift sehr ähnlich sehen müssen, um so mehr, da auch schon früher sich öfter _n_ findet, wo der Zürcher Abdruck _m_ hat, und umgekehrt. Diese vier ersten Hände bedienten sich durchaus der Lateinischen Buchstaben; von der fünften Hand sind die so genannten Deutschen Buchstaben gebraucht, und der Abschreiber war, wie es scheint, der alten Sprache etwas kundiger. Die einzelnen Lieder jedes Dichters sind mit Römischen Zahlen bezeichnet, die Strophen mit Arabischen. Die Reimzeilen sind abgesetzt, wiewohl nicht immer ganz richtig. Interpunction ist nur an äusserst wenigen Stellen beygefügt. Die Bremische Handschrift enthält, so weit sie geht, _alles_ was in der Samml. von Minnes. abgedruckt ist (denn eine kleine unten S. 276 bemerkte Ausnahme kann eigentlich gar nicht als Ausnahme gelten); und sie enthält ein gutes Theil _mehr_. Meine Überzeugung, dass der Zürcher Abdruck lückenhaft sey, wurde durch diese Handschrift vollkommen bestätigt. Wie es aber möglich war, dass die Herausgeber vollständige Lieder in unverständliche Bruchstücke verwandelten, und wie es kam, dass sie manches schöne Lied ganz übergingen, das begreife ich nicht, und schwerlich ist jemand jetzt noch im Stande, eine befriedigende Auskunft darüber zu geben. Auf alle Fälle wünschte ich, bey der grossen Achtung, die ich für /Bodmer/ hege, dass er in seiner Vorrede zu dem zweyten Theil der Samml. von Minnes. die Stelle (S. V), in der er einiger wenigen ausgelassenen Strophen erwähnt, durchgestrichen oder weniger hochfärtig ausgedrückt hätte. Die folgenden Bogen enthalten die Ausbeute, welche die Vergleichung der Bremischen Handschrift lieferte. Abschrift und Abdruck sind mit pflichtmässiger Genauigkeit besorgt worden; da wo es mir nöthig schien, nach Vermuthung gemachte Verbesserungen in den Text aufzunehmen, habe ich, wenige unbedeutende Veränderungen ausgenommen, die Lesart der Handschrift unter dem Texte angegeben. Die beygefügte Interpunction wird, wie ich hoffe, den meisten...

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First published in 1871, Samuel Smiles's 'Character' isn't a novel with a plot in the traditional sense. Instead, think of it as a guidebook for building a meaningful life. Smiles believed that national progress and personal happiness don't come from laws or luck, but from the moral strength of individuals. The book is a collection of essays and real-life examples illustrating virtues like courage, duty, and self-control.

The Story

There's no single narrative. Instead, Smiles walks us through the 'story' of good character itself. He uses short biographies of scientists, inventors, artists, and everyday heroes—people like painter J.M.W. Turner or engineer George Stephenson—to show how perseverance and integrity lead to achievement. He contrasts these with tales of wasted talent, arguing that without a strong moral core, intelligence and opportunity are useless.

Why You Should Read It

In our age of quick fixes and curated online personas, this book feels refreshingly solid. It’s a reminder that lasting value is built slowly, through consistent action. Some parts feel very Victorian (his views on women are dated), but the core message—that you are the architect of your own life—is timeless. Reading it feels like getting a dose of quiet confidence.

Final Verdict

Perfect for anyone who loves biographies, self-improvement without the hype, or a slice of historical perspective. If you enjoy authors like James Clear or Ryan Holiday, you'll appreciate seeing the roots of their ideas. It's a thoughtful, steadying book for when the world feels noisy and shallow.



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Sandra Clark
7 months ago

Finally found time to read this!

Kevin Walker
9 months ago

Clear and concise.

Richard Lopez
11 months ago

Simply put, the atmosphere created is totally immersive. Exceeded all my expectations.

Liam Lee
1 year ago

Used this for my thesis, incredibly useful.

5
5 out of 5 (14 User reviews )

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