Consideraciones Sobre el Origen del Nombre de los Números en Tagalog

(2 User reviews)   3838
By Jacob Brown Posted on Dec 22, 2025
In Category - Hard Sci-Fi
Pardo de Tavera, T. H. (Trinidad Hermenegildo), 1857-1925 Pardo de Tavera, T. H. (Trinidad Hermenegildo), 1857-1925
Spanish
Hey, have you ever wondered why numbers have the names they do? I just read this fascinating little book that asks that exact question, but for Tagalog. It's by Trinidad H. Pardo de Tavera, a Filipino scholar from over a century ago. It's not a story with characters, but a real-life intellectual detective story. He digs through history, language, and old documents to figure out where words like 'isa' (one) or 'dalawa' (two) really came from. The mystery is that the answers aren't always obvious, and he has to connect dots between different cultures and time periods. It's a short, smart read that makes you look at everyday words in a completely new way. If you're curious about language or Filipino history, you'll get a kick out of this.
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derselben, oder erstlich alles das, was in dem Zürcher Abdrucke von S. 1 des ersten Theiles bis S. 172 befindlich ist, nur dass auf /Kúnig Chůnrat/, /Kúnig Tyro von Schotten und Fridebrant sin sun/ folgt, oder das Gedicht, das in dem zweyten Theile der Samml. von Minnes. von S. 248 bis S. 251 abgedruckt ist. Mit dem Worte _kumberliche_ in der letzten Zeile der fünften Strophe der Lieder des /Her Bernge von Horhein/ bricht die Handschrift ab. Ausser dem aber sind zweytens noch von den in dem zweyten Theile der Zürcher Ausgabe befindlichen Gedichten abgeschrieben /Der Tanhuser/, /Von Bůchein/ und die ersten Lieder des /Her Nithart/ (Samml. von Minnes. Th. 2. S. 58 bis S. 72). Die letzte Zeile, womit die Handschrift endigt, ist: ‚Nu seht ob ich ze frouwen wol an ir behalten si.' -- Das beygefügte Verzeichniss der Dichter ist mit dem in dem zweyten Theile des Zürcher Abdruckes S. 261 und 262 befindlichen vollkommen gleichlautend. Man kann, wenn ich nicht irre, in dieser Bremischen Handschrift fünferley Hände unterscheiden. Die erste geht bis zu den Liedern des Grafen /Chůnrat von Kilchberg/; die zweyte von da bis auf /Her Walter von Klingen/; die dritte bis zu der Zeile ‚Swer ane vorhte herre Got' (Samml. von Minnes. Th. 1. S. 128. Col. 2.); die vierte bis zu dem schon angeführten Worte ‚kumberliche' in den Liedern des /Her Bernge von Horhein/ (Samml. von Minnes. Th. 1. S. 172 f.). Von der fünften Hand endlich ist abgeschrieben was im zweyten Theile der Samml. von Minnes. von S. 58 bis S. 72 steht. Die drey ersten Hände zeugen von Schreibern, die der alten Sprache kundig waren; die vierte Hand ist weit schlechter, und man sieht deutlich, dass der Abschreiber nicht verstand was er schrieb. Unter andern steht gewöhnlich _nn_ statt _m_ und _m_ statt _n_, woraus zu schliessen ist, dass diese Buchstaben sich in der Original-Handschrift sehr ähnlich sehen müssen, um so mehr, da auch schon früher sich öfter _n_ findet, wo der Zürcher Abdruck _m_ hat, und umgekehrt. Diese vier ersten Hände bedienten sich durchaus der Lateinischen Buchstaben; von der fünften Hand sind die so genannten Deutschen Buchstaben gebraucht, und der Abschreiber war, wie es scheint, der alten Sprache etwas kundiger. Die einzelnen Lieder jedes Dichters sind mit Römischen Zahlen bezeichnet, die Strophen mit Arabischen. Die Reimzeilen sind abgesetzt, wiewohl nicht immer ganz richtig. Interpunction ist nur an äusserst wenigen Stellen beygefügt. Die Bremische Handschrift enthält, so weit sie geht, _alles_ was in der Samml. von Minnes. abgedruckt ist (denn eine kleine unten S. 276 bemerkte Ausnahme kann eigentlich gar nicht als Ausnahme gelten); und sie enthält ein gutes Theil _mehr_. Meine Überzeugung, dass der Zürcher Abdruck lückenhaft sey, wurde durch diese Handschrift vollkommen bestätigt. Wie es aber möglich war, dass die Herausgeber vollständige Lieder in unverständliche Bruchstücke verwandelten, und wie es kam, dass sie manches schöne Lied ganz übergingen, das begreife ich nicht, und schwerlich ist jemand jetzt noch im Stande, eine befriedigende Auskunft darüber zu geben. Auf alle Fälle wünschte ich, bey der grossen Achtung, die ich für /Bodmer/ hege, dass er in seiner Vorrede zu dem zweyten Theil der Samml. von Minnes. die Stelle (S. V), in der er einiger wenigen ausgelassenen Strophen erwähnt, durchgestrichen oder weniger hochfärtig ausgedrückt hätte. Die folgenden Bogen enthalten die Ausbeute, welche die Vergleichung der Bremischen Handschrift lieferte. Abschrift und Abdruck sind mit pflichtmässiger Genauigkeit besorgt worden; da wo es mir nöthig schien, nach Vermuthung gemachte Verbesserungen in den Text aufzunehmen, habe ich, wenige unbedeutende Veränderungen ausgenommen, die Lesart der Handschrift unter dem Texte angegeben. Die beygefügte Interpunction wird, wie ich hoffe, den meisten...

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This book isn't a novel with a plot in the traditional sense. Think of it as a focused investigation. The author, T.H. Pardo de Tavera, sets out with one clear goal: to trace the origins of the Tagalog words for numbers. He starts with the basics—'isa,' 'dalawa,' 'tatlo'—and works his way up. His journey takes him through comparisons with other Philippine languages, looking at Malay influences, and even considering connections to Sanskrit and other ancient tongues. He acts like a linguistic archaeologist, brushing the dust off old words to see what history is buried underneath.

Why You Should Read It

What I loved was how personal it felt. This isn't a dry textbook. You can sense Pardo de Tavera's genuine curiosity on every page. He's not just listing facts; he's presenting a case, weighing evidence, and sometimes even admitting where the trail goes cold. It makes you realize that language is a living record of trade, migration, and cultural exchange. Every number becomes a tiny clue to the Philippines' past. It's surprisingly gripping for a book about etymology!

Final Verdict

This is a perfect pick for anyone with a spark of curiosity about language or Filipino heritage. It's short, so it's not a huge commitment, but it's packed with ideas. You don't need to be a scholar to enjoy it—just someone who likes a good puzzle. If you've ever asked yourself, 'I wonder where that word came from?' this book is your answer, focused on the most fundamental words we use every day.



🔖 No Rights Reserved

There are no legal restrictions on this material. Distribute this work to help spread literacy.

Carol Torres
10 months ago

Citation worthy content.

Donna Ramirez
1 year ago

Very helpful, thanks.

5
5 out of 5 (2 User reviews )

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