Novelas y teatro by Miguel de Cervantes Saavedra

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By Jacob Brown Posted on Dec 22, 2025
In Category - Alien Worlds
Cervantes Saavedra, Miguel de, 1547-1616 Cervantes Saavedra, Miguel de, 1547-1616
Spanish
Hey, if you think Cervantes is just the 'Don Quixote guy,' get ready for a surprise. This collection shows a completely different side of him. We're talking about plays and shorter stories that feel almost modern in how they handle love, jealousy, and social climbing. There's a play here about a man so jealous he locks his wife away, and stories about clever women outsmarting the men who try to control them. It's like finding a secret box of stories from a master storyteller you only thought you knew. Forget the windmills for a minute and dive into these—they're sharp, sometimes funny, and full of drama.
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derselben, oder erstlich alles das, was in dem Zürcher Abdrucke von S. 1 des ersten Theiles bis S. 172 befindlich ist, nur dass auf /Kúnig Chůnrat/, /Kúnig Tyro von Schotten und Fridebrant sin sun/ folgt, oder das Gedicht, das in dem zweyten Theile der Samml. von Minnes. von S. 248 bis S. 251 abgedruckt ist. Mit dem Worte _kumberliche_ in der letzten Zeile der fünften Strophe der Lieder des /Her Bernge von Horhein/ bricht die Handschrift ab. Ausser dem aber sind zweytens noch von den in dem zweyten Theile der Zürcher Ausgabe befindlichen Gedichten abgeschrieben /Der Tanhuser/, /Von Bůchein/ und die ersten Lieder des /Her Nithart/ (Samml. von Minnes. Th. 2. S. 58 bis S. 72). Die letzte Zeile, womit die Handschrift endigt, ist: ‚Nu seht ob ich ze frouwen wol an ir behalten si.' -- Das beygefügte Verzeichniss der Dichter ist mit dem in dem zweyten Theile des Zürcher Abdruckes S. 261 und 262 befindlichen vollkommen gleichlautend. Man kann, wenn ich nicht irre, in dieser Bremischen Handschrift fünferley Hände unterscheiden. Die erste geht bis zu den Liedern des Grafen /Chůnrat von Kilchberg/; die zweyte von da bis auf /Her Walter von Klingen/; die dritte bis zu der Zeile ‚Swer ane vorhte herre Got' (Samml. von Minnes. Th. 1. S. 128. Col. 2.); die vierte bis zu dem schon angeführten Worte ‚kumberliche' in den Liedern des /Her Bernge von Horhein/ (Samml. von Minnes. Th. 1. S. 172 f.). Von der fünften Hand endlich ist abgeschrieben was im zweyten Theile der Samml. von Minnes. von S. 58 bis S. 72 steht. Die drey ersten Hände zeugen von Schreibern, die der alten Sprache kundig waren; die vierte Hand ist weit schlechter, und man sieht deutlich, dass der Abschreiber nicht verstand was er schrieb. Unter andern steht gewöhnlich _nn_ statt _m_ und _m_ statt _n_, woraus zu schliessen ist, dass diese Buchstaben sich in der Original-Handschrift sehr ähnlich sehen müssen, um so mehr, da auch schon früher sich öfter _n_ findet, wo der Zürcher Abdruck _m_ hat, und umgekehrt. Diese vier ersten Hände bedienten sich durchaus der Lateinischen Buchstaben; von der fünften Hand sind die so genannten Deutschen Buchstaben gebraucht, und der Abschreiber war, wie es scheint, der alten Sprache etwas kundiger. Die einzelnen Lieder jedes Dichters sind mit Römischen Zahlen bezeichnet, die Strophen mit Arabischen. Die Reimzeilen sind abgesetzt, wiewohl nicht immer ganz richtig. Interpunction ist nur an äusserst wenigen Stellen beygefügt. Die Bremische Handschrift enthält, so weit sie geht, _alles_ was in der Samml. von Minnes. abgedruckt ist (denn eine kleine unten S. 276 bemerkte Ausnahme kann eigentlich gar nicht als Ausnahme gelten); und sie enthält ein gutes Theil _mehr_. Meine Überzeugung, dass der Zürcher Abdruck lückenhaft sey, wurde durch diese Handschrift vollkommen bestätigt. Wie es aber möglich war, dass die Herausgeber vollständige Lieder in unverständliche Bruchstücke verwandelten, und wie es kam, dass sie manches schöne Lied ganz übergingen, das begreife ich nicht, und schwerlich ist jemand jetzt noch im Stande, eine befriedigende Auskunft darüber zu geben. Auf alle Fälle wünschte ich, bey der grossen Achtung, die ich für /Bodmer/ hege, dass er in seiner Vorrede zu dem zweyten Theil der Samml. von Minnes. die Stelle (S. V), in der er einiger wenigen ausgelassenen Strophen erwähnt, durchgestrichen oder weniger hochfärtig ausgedrückt hätte. Die folgenden Bogen enthalten die Ausbeute, welche die Vergleichung der Bremischen Handschrift lieferte. Abschrift und Abdruck sind mit pflichtmässiger Genauigkeit besorgt worden; da wo es mir nöthig schien, nach Vermuthung gemachte Verbesserungen in den Text aufzunehmen, habe ich, wenige unbedeutende Veränderungen ausgenommen, die Lesart der Handschrift unter dem Texte angegeben. Die beygefügte Interpunction wird, wie ich hoffe, den meisten...

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This book isn't one single story, but a whole collection of Cervantes's other works. It includes his "Exemplary Novels"—short stories meant to both entertain and teach a lesson—and several of his plays. The stories jump from Seville to Italy, following con artists, star-crossed lovers, and clever young people trying to make their way in a tricky world. The plays bring that drama to the stage, full of mistaken identities, passionate arguments, and quick-witted dialogue.

Why You Should Read It

This collection reveals Cervantes as more than just a satirist; he's a keen observer of human nature. You see his deep understanding of passion, pride, and the struggle for freedom, especially for women in a restrictive society. The characters feel real and relatable, even 400 years later. Reading these works is like getting the director's commentary on his era—you see all the social rules, and then you watch his characters brilliantly bend or break them.

Final Verdict

Perfect for readers who love classic literature but want to go beyond the usual famous titles. If you enjoy Shakespeare's comedies and dramas, or tales about cleverness triumphing over power, you'll find a lot to love here. It's a fantastic choice for anyone curious about the full range of a literary genius, proving there was much more to Cervantes than one iconic knight.



⚖️ Community Domain

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Donna Robinson
1 year ago

This book was worth my time since the emotional weight of the story is balanced perfectly. I would gladly recommend this title.

Charles Walker
9 months ago

Great digital experience compared to other versions.

Paul Walker
2 months ago

Read this on my tablet, looks great.

William Sanchez
3 months ago

After hearing about this author multiple times, the arguments are well-supported by credible references. A valuable addition to my collection.

5
5 out of 5 (9 User reviews )

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