St. Bernard of Clairvaux's Life of St. Malachy of Armagh by Bernard

(4 User reviews)   2427
By Jacob Brown Posted on Jan 3, 2026
In Category - Hard Sci-Fi
Bernard, of Clairvaux, Saint, 1091?-1153 Bernard, of Clairvaux, Saint, 1091?-1153
English
Imagine one of the most famous monks of the 12th century writing a biography of his best friend. That's this book. Bernard of Clairvaux, the powerhouse preacher, tells the story of Malachy, an Irish bishop trying to drag the wild, ancient Celtic church into a new era of reform. It's not a dry history—it's a personal letter from a grieving friend, filled with stories of miracles, stubborn resistance, and a deep, spiritual bond. You get to see the medieval world through the eyes of someone who was shaping it, remembering a man who changed Ireland forever.
Share

Read "St. Bernard of Clairvaux's Life of St. Malachy of Armagh by Bernard" Online

This book is available in the public domain. Start reading the digital edition below.

START READING FULL BOOK
Instant Access    Mobile Friendly

Book Preview

A short preview of the book’s content is shown below to give you an idea of its style and themes.

derselben, oder erstlich alles das, was in dem Zürcher Abdrucke von S. 1 des ersten Theiles bis S. 172 befindlich ist, nur dass auf /Kúnig Chůnrat/, /Kúnig Tyro von Schotten und Fridebrant sin sun/ folgt, oder das Gedicht, das in dem zweyten Theile der Samml. von Minnes. von S. 248 bis S. 251 abgedruckt ist. Mit dem Worte _kumberliche_ in der letzten Zeile der fünften Strophe der Lieder des /Her Bernge von Horhein/ bricht die Handschrift ab. Ausser dem aber sind zweytens noch von den in dem zweyten Theile der Zürcher Ausgabe befindlichen Gedichten abgeschrieben /Der Tanhuser/, /Von Bůchein/ und die ersten Lieder des /Her Nithart/ (Samml. von Minnes. Th. 2. S. 58 bis S. 72). Die letzte Zeile, womit die Handschrift endigt, ist: ‚Nu seht ob ich ze frouwen wol an ir behalten si.' -- Das beygefügte Verzeichniss der Dichter ist mit dem in dem zweyten Theile des Zürcher Abdruckes S. 261 und 262 befindlichen vollkommen gleichlautend. Man kann, wenn ich nicht irre, in dieser Bremischen Handschrift fünferley Hände unterscheiden. Die erste geht bis zu den Liedern des Grafen /Chůnrat von Kilchberg/; die zweyte von da bis auf /Her Walter von Klingen/; die dritte bis zu der Zeile ‚Swer ane vorhte herre Got' (Samml. von Minnes. Th. 1. S. 128. Col. 2.); die vierte bis zu dem schon angeführten Worte ‚kumberliche' in den Liedern des /Her Bernge von Horhein/ (Samml. von Minnes. Th. 1. S. 172 f.). Von der fünften Hand endlich ist abgeschrieben was im zweyten Theile der Samml. von Minnes. von S. 58 bis S. 72 steht. Die drey ersten Hände zeugen von Schreibern, die der alten Sprache kundig waren; die vierte Hand ist weit schlechter, und man sieht deutlich, dass der Abschreiber nicht verstand was er schrieb. Unter andern steht gewöhnlich _nn_ statt _m_ und _m_ statt _n_, woraus zu schliessen ist, dass diese Buchstaben sich in der Original-Handschrift sehr ähnlich sehen müssen, um so mehr, da auch schon früher sich öfter _n_ findet, wo der Zürcher Abdruck _m_ hat, und umgekehrt. Diese vier ersten Hände bedienten sich durchaus der Lateinischen Buchstaben; von der fünften Hand sind die so genannten Deutschen Buchstaben gebraucht, und der Abschreiber war, wie es scheint, der alten Sprache etwas kundiger. Die einzelnen Lieder jedes Dichters sind mit Römischen Zahlen bezeichnet, die Strophen mit Arabischen. Die Reimzeilen sind abgesetzt, wiewohl nicht immer ganz richtig. Interpunction ist nur an äusserst wenigen Stellen beygefügt. Die Bremische Handschrift enthält, so weit sie geht, _alles_ was in der Samml. von Minnes. abgedruckt ist (denn eine kleine unten S. 276 bemerkte Ausnahme kann eigentlich gar nicht als Ausnahme gelten); und sie enthält ein gutes Theil _mehr_. Meine Überzeugung, dass der Zürcher Abdruck lückenhaft sey, wurde durch diese Handschrift vollkommen bestätigt. Wie es aber möglich war, dass die Herausgeber vollständige Lieder in unverständliche Bruchstücke verwandelten, und wie es kam, dass sie manches schöne Lied ganz übergingen, das begreife ich nicht, und schwerlich ist jemand jetzt noch im Stande, eine befriedigende Auskunft darüber zu geben. Auf alle Fälle wünschte ich, bey der grossen Achtung, die ich für /Bodmer/ hege, dass er in seiner Vorrede zu dem zweyten Theil der Samml. von Minnes. die Stelle (S. V), in der er einiger wenigen ausgelassenen Strophen erwähnt, durchgestrichen oder weniger hochfärtig ausgedrückt hätte. Die folgenden Bogen enthalten die Ausbeute, welche die Vergleichung der Bremischen Handschrift lieferte. Abschrift und Abdruck sind mit pflichtmässiger Genauigkeit besorgt worden; da wo es mir nöthig schien, nach Vermuthung gemachte Verbesserungen in den Text aufzunehmen, habe ich, wenige unbedeutende Veränderungen ausgenommen, die Lesart der Handschrift unter dem Texte angegeben. Die beygefügte Interpunction wird, wie ich hoffe, den meisten...

This is a limited preview. Download the book to read the full content.

The Story

This is Bernard of Clairvaux telling us about his friend, Malachy. Malachy was an Irish bishop in the 1100s who had a huge job: reforming the Irish church. For centuries, Ireland had its own unique way of doing things. Malachy wanted to bring it in line with the rest of Europe, introducing things like Roman-style dioceses and stricter monastic rules. The book follows his journey—the people who loved him, the local leaders who fought him, his travels to Rome, and his final days visiting Bernard in France.

Why You Should Read It

You're not just reading a list of facts. You're listening to one great man talk about another. Bernard's voice is powerful. His grief and admiration for Malachy jump off the page. You see the clash between old traditions and new ideas, which feels surprisingly modern. The reported miracles are fascinating—not as proof, but as a window into what people at the time believed was possible. It shows how friendship and faith drove real historical change.

Final Verdict

Perfect for anyone curious about medieval life, the history of Ireland, or the raw power of religious conviction. It's also a surprisingly touching portrait of male friendship in an age we often think of as harsh. If you've ever wondered how personal relationships shaped the medieval world, start here. It's a short, intense look at a pivotal moment, told by someone who was right at the heart of it.



ℹ️ No Rights Reserved

This is a copyright-free edition. You are welcome to share this with anyone.

Matthew Brown
6 months ago

Having read this twice, the clarity of the writing makes this accessible. Exactly what I needed.

Kevin Martinez
10 months ago

Beautifully written.

Karen Rodriguez
1 year ago

Having read this twice, the clarity of the writing makes this accessible. Highly recommended.

Dorothy White
1 year ago

Beautifully written.

5
5 out of 5 (4 User reviews )

Add a Review

Your Rating *
There are no comments for this eBook.
You must log in to post a comment.
Log in


Related eBooks