The best British short stories of 1922 by John Cournos et al.

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By Jacob Brown Posted on Dec 22, 2025
In Category - Alien Worlds
English
Ever wonder what people were really thinking about in 1922? This collection isn't just one author's voice—it's a chorus of them, capturing a Britain caught between tradition and the modern world. These stories are like little time capsules, full of quiet dramas, unexpected twists, and the kind of sharp observations that make you stop and think. Forget dusty history books; this is history told through whispers, secrets, and the small moments that actually mattered.
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derselben, oder erstlich alles das, was in dem Zürcher Abdrucke von S. 1 des ersten Theiles bis S. 172 befindlich ist, nur dass auf /Kúnig Chůnrat/, /Kúnig Tyro von Schotten und Fridebrant sin sun/ folgt, oder das Gedicht, das in dem zweyten Theile der Samml. von Minnes. von S. 248 bis S. 251 abgedruckt ist. Mit dem Worte _kumberliche_ in der letzten Zeile der fünften Strophe der Lieder des /Her Bernge von Horhein/ bricht die Handschrift ab. Ausser dem aber sind zweytens noch von den in dem zweyten Theile der Zürcher Ausgabe befindlichen Gedichten abgeschrieben /Der Tanhuser/, /Von Bůchein/ und die ersten Lieder des /Her Nithart/ (Samml. von Minnes. Th. 2. S. 58 bis S. 72). Die letzte Zeile, womit die Handschrift endigt, ist: ‚Nu seht ob ich ze frouwen wol an ir behalten si.' -- Das beygefügte Verzeichniss der Dichter ist mit dem in dem zweyten Theile des Zürcher Abdruckes S. 261 und 262 befindlichen vollkommen gleichlautend. Man kann, wenn ich nicht irre, in dieser Bremischen Handschrift fünferley Hände unterscheiden. Die erste geht bis zu den Liedern des Grafen /Chůnrat von Kilchberg/; die zweyte von da bis auf /Her Walter von Klingen/; die dritte bis zu der Zeile ‚Swer ane vorhte herre Got' (Samml. von Minnes. Th. 1. S. 128. Col. 2.); die vierte bis zu dem schon angeführten Worte ‚kumberliche' in den Liedern des /Her Bernge von Horhein/ (Samml. von Minnes. Th. 1. S. 172 f.). Von der fünften Hand endlich ist abgeschrieben was im zweyten Theile der Samml. von Minnes. von S. 58 bis S. 72 steht. Die drey ersten Hände zeugen von Schreibern, die der alten Sprache kundig waren; die vierte Hand ist weit schlechter, und man sieht deutlich, dass der Abschreiber nicht verstand was er schrieb. Unter andern steht gewöhnlich _nn_ statt _m_ und _m_ statt _n_, woraus zu schliessen ist, dass diese Buchstaben sich in der Original-Handschrift sehr ähnlich sehen müssen, um so mehr, da auch schon früher sich öfter _n_ findet, wo der Zürcher Abdruck _m_ hat, und umgekehrt. Diese vier ersten Hände bedienten sich durchaus der Lateinischen Buchstaben; von der fünften Hand sind die so genannten Deutschen Buchstaben gebraucht, und der Abschreiber war, wie es scheint, der alten Sprache etwas kundiger. Die einzelnen Lieder jedes Dichters sind mit Römischen Zahlen bezeichnet, die Strophen mit Arabischen. Die Reimzeilen sind abgesetzt, wiewohl nicht immer ganz richtig. Interpunction ist nur an äusserst wenigen Stellen beygefügt. Die Bremische Handschrift enthält, so weit sie geht, _alles_ was in der Samml. von Minnes. abgedruckt ist (denn eine kleine unten S. 276 bemerkte Ausnahme kann eigentlich gar nicht als Ausnahme gelten); und sie enthält ein gutes Theil _mehr_. Meine Überzeugung, dass der Zürcher Abdruck lückenhaft sey, wurde durch diese Handschrift vollkommen bestätigt. Wie es aber möglich war, dass die Herausgeber vollständige Lieder in unverständliche Bruchstücke verwandelten, und wie es kam, dass sie manches schöne Lied ganz übergingen, das begreife ich nicht, und schwerlich ist jemand jetzt noch im Stande, eine befriedigende Auskunft darüber zu geben. Auf alle Fälle wünschte ich, bey der grossen Achtung, die ich für /Bodmer/ hege, dass er in seiner Vorrede zu dem zweyten Theil der Samml. von Minnes. die Stelle (S. V), in der er einiger wenigen ausgelassenen Strophen erwähnt, durchgestrichen oder weniger hochfärtig ausgedrückt hätte. Die folgenden Bogen enthalten die Ausbeute, welche die Vergleichung der Bremischen Handschrift lieferte. Abschrift und Abdruck sind mit pflichtmässiger Genauigkeit besorgt worden; da wo es mir nöthig schien, nach Vermuthung gemachte Verbesserungen in den Text aufzunehmen, habe ich, wenige unbedeutende Veränderungen ausgenommen, die Lesart der Handschrift unter dem Texte angegeben. Die beygefügte Interpunction wird, wie ich hoffe, den meisten...

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This book is a snapshot of a year. It's not a single story but a collection of many, each one a window into the lives of ordinary and not-so-ordinary people in post-WWI Britain. You'll find tales of love and loss, social climbing and quiet desperation, all set against a backdrop of a society trying to find its footing again. The authors range from well-known names to voices that history nearly forgot, giving you a real mix of perspectives.

Why You Should Read It

What grabbed me was the sheer variety. One story might be a tense, almost ghostly encounter on a foggy London street, while the next is a bitingly funny look at class manners in a country house. You can feel the old Victorian certainties crumbling, and a new, more uncertain world peeking through. The characters feel real—flawed, hopeful, and often caught in situations they can't quite control. It's less about big historical events and more about the human texture of the time.

Final Verdict

Perfect for anyone who loves short stories or is curious about the 1920s beyond the flapper and jazz clichés. It's a book for slow readers and thinkers—the kind you dip into for a story or two at a time, letting each one settle. If you enjoy discovering forgotten gems and seeing a familiar era through fresh, unvarnished eyes, this collection is a quiet little treasure.



🔖 Legacy Content

This text is dedicated to the public domain. Knowledge should be free and accessible.

Sarah Jones
1 year ago

Great reference material for my coursework.

Kimberly Lee
6 months ago

Surprisingly enough, it challenges the reader's perspective in an intellectual way. Thanks for sharing this review.

James Ramirez
10 months ago

Citation worthy content.

Deborah Thompson
11 months ago

Used this for my thesis, incredibly useful.

Oliver Davis
1 year ago

I have to admit, it provides a comprehensive overview perfect for everyone. Definitely a 5-star read.

5
5 out of 5 (16 User reviews )

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