Wartalun: Der Niedergang eines Geschlechts by Waldemar Bonsels

(12 User reviews)   5389
By Jacob Brown Posted on Jan 3, 2026
In Category - Alien Worlds
Bonsels, Waldemar, 1881?-1952 Bonsels, Waldemar, 1881?-1952
German
Hey, have you heard of this hidden gem? 'Wartalun' isn't your typical historical drama. It's about a wealthy family—the Wartaluns—watching their world crumble. The real mystery isn't *if* they'll fall, but *how* and *why*. It's like watching a slow-motion train wreck where every character has a hand on the brake, but no one pulls it. Bonsels writes with this quiet intensity that makes their decline feel personal and inevitable. It's a bit gloomy, but in a way that makes you think about your own family's stories. If you like character studies with a heavy dose of fate, you should give this a look.
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derselben, oder erstlich alles das, was in dem Zürcher Abdrucke von S. 1 des ersten Theiles bis S. 172 befindlich ist, nur dass auf /Kúnig Chůnrat/, /Kúnig Tyro von Schotten und Fridebrant sin sun/ folgt, oder das Gedicht, das in dem zweyten Theile der Samml. von Minnes. von S. 248 bis S. 251 abgedruckt ist. Mit dem Worte _kumberliche_ in der letzten Zeile der fünften Strophe der Lieder des /Her Bernge von Horhein/ bricht die Handschrift ab. Ausser dem aber sind zweytens noch von den in dem zweyten Theile der Zürcher Ausgabe befindlichen Gedichten abgeschrieben /Der Tanhuser/, /Von Bůchein/ und die ersten Lieder des /Her Nithart/ (Samml. von Minnes. Th. 2. S. 58 bis S. 72). Die letzte Zeile, womit die Handschrift endigt, ist: ‚Nu seht ob ich ze frouwen wol an ir behalten si.' -- Das beygefügte Verzeichniss der Dichter ist mit dem in dem zweyten Theile des Zürcher Abdruckes S. 261 und 262 befindlichen vollkommen gleichlautend. Man kann, wenn ich nicht irre, in dieser Bremischen Handschrift fünferley Hände unterscheiden. Die erste geht bis zu den Liedern des Grafen /Chůnrat von Kilchberg/; die zweyte von da bis auf /Her Walter von Klingen/; die dritte bis zu der Zeile ‚Swer ane vorhte herre Got' (Samml. von Minnes. Th. 1. S. 128. Col. 2.); die vierte bis zu dem schon angeführten Worte ‚kumberliche' in den Liedern des /Her Bernge von Horhein/ (Samml. von Minnes. Th. 1. S. 172 f.). Von der fünften Hand endlich ist abgeschrieben was im zweyten Theile der Samml. von Minnes. von S. 58 bis S. 72 steht. Die drey ersten Hände zeugen von Schreibern, die der alten Sprache kundig waren; die vierte Hand ist weit schlechter, und man sieht deutlich, dass der Abschreiber nicht verstand was er schrieb. Unter andern steht gewöhnlich _nn_ statt _m_ und _m_ statt _n_, woraus zu schliessen ist, dass diese Buchstaben sich in der Original-Handschrift sehr ähnlich sehen müssen, um so mehr, da auch schon früher sich öfter _n_ findet, wo der Zürcher Abdruck _m_ hat, und umgekehrt. Diese vier ersten Hände bedienten sich durchaus der Lateinischen Buchstaben; von der fünften Hand sind die so genannten Deutschen Buchstaben gebraucht, und der Abschreiber war, wie es scheint, der alten Sprache etwas kundiger. Die einzelnen Lieder jedes Dichters sind mit Römischen Zahlen bezeichnet, die Strophen mit Arabischen. Die Reimzeilen sind abgesetzt, wiewohl nicht immer ganz richtig. Interpunction ist nur an äusserst wenigen Stellen beygefügt. Die Bremische Handschrift enthält, so weit sie geht, _alles_ was in der Samml. von Minnes. abgedruckt ist (denn eine kleine unten S. 276 bemerkte Ausnahme kann eigentlich gar nicht als Ausnahme gelten); und sie enthält ein gutes Theil _mehr_. Meine Überzeugung, dass der Zürcher Abdruck lückenhaft sey, wurde durch diese Handschrift vollkommen bestätigt. Wie es aber möglich war, dass die Herausgeber vollständige Lieder in unverständliche Bruchstücke verwandelten, und wie es kam, dass sie manches schöne Lied ganz übergingen, das begreife ich nicht, und schwerlich ist jemand jetzt noch im Stande, eine befriedigende Auskunft darüber zu geben. Auf alle Fälle wünschte ich, bey der grossen Achtung, die ich für /Bodmer/ hege, dass er in seiner Vorrede zu dem zweyten Theil der Samml. von Minnes. die Stelle (S. V), in der er einiger wenigen ausgelassenen Strophen erwähnt, durchgestrichen oder weniger hochfärtig ausgedrückt hätte. Die folgenden Bogen enthalten die Ausbeute, welche die Vergleichung der Bremischen Handschrift lieferte. Abschrift und Abdruck sind mit pflichtmässiger Genauigkeit besorgt worden; da wo es mir nöthig schien, nach Vermuthung gemachte Verbesserungen in den Text aufzunehmen, habe ich, wenige unbedeutende Veränderungen ausgenommen, die Lesart der Handschrift unter dem Texte angegeben. Die beygefügte Interpunction wird, wie ich hoffe, den meisten...

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I stumbled across this book almost by accident, and I'm so glad I did. Waldemar Bonsels is mostly known for his children's book 'Maya the Bee,' but 'Wartalun' is a whole different beast—a serious, adult look at a family's unraveling.

The Story

The book follows the Wartalun family, once powerful and respected, as they navigate the changing world of the late 19th and early 20th centuries. We see them through several generations. It's not one big event that does them in, but a series of small, personal failures, stubborn pride, and bad luck. Business deals go sour, relationships fracture, and the family's old values start to feel outdated. The plot moves like a shadow growing longer—you see the end coming, but you're glued to how each character reacts to the gathering darkness.

Why You Should Read It

What got me was how real the characters felt. None of them are outright villains; they're just flawed people making understandable, yet disastrous, choices. Bonsels doesn't judge them harshly. Instead, he paints a picture of how atmosphere and tradition can become a cage. The book asks a tough question: How much of our destiny is shaped by the family we're born into? It's a quiet, moody read that sticks with you.

Final Verdict

This isn't a light, breezy novel. It's for readers who enjoy slow-burning family sagas and rich character portraits. Think of it as a European counterpart to some classic American tales of decline. If you liked the feel of Thomas Mann's 'Buddenbrooks' or just enjoy historical fiction that focuses on psychology over big battles, 'Wartalun' is a fascinating, lesser-known piece to discover. Be prepared for a thoughtful, melancholic, but deeply human story.



✅ Legacy Content

This masterpiece is free from copyright limitations. Preserving history for future generations.

Noah Williams
11 months ago

Not bad at all.

Deborah Ramirez
1 year ago

To be perfectly clear, the author's voice is distinct and makes complex topics easy to digest. Thanks for sharing this review.

5
5 out of 5 (12 User reviews )

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