Der Widerspenstigen Zähmung by Karl Ettlinger

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By Jacob Brown Posted on Dec 22, 2025
In Category - Hard Sci-Fi
Ettlinger, Karl, 1882-1939 Ettlinger, Karl, 1882-1939
German
Ever wondered what a German satirist from the early 1900s would do with Shakespeare's most famous battle of the sexes? That's exactly what you get with Karl Ettlinger's 'Der Widerspenstigen Zähmung' ('The Taming of the Shrew'). Forget the classic play you think you know. Ettlinger takes the core idea—a wild woman being 'tamed' by a clever man—and spins it through a uniquely German, early 20th-century lens. It's less about iambic pentameter and more about sharp wit and social commentary. The central question isn't just 'will he tame her?' but 'what does this story mean in a modern world?' It's a hilarious, sometimes biting, and totally fresh take on a tale as old as time.
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derselben, oder erstlich alles das, was in dem Zürcher Abdrucke von S. 1 des ersten Theiles bis S. 172 befindlich ist, nur dass auf /Kúnig Chůnrat/, /Kúnig Tyro von Schotten und Fridebrant sin sun/ folgt, oder das Gedicht, das in dem zweyten Theile der Samml. von Minnes. von S. 248 bis S. 251 abgedruckt ist. Mit dem Worte _kumberliche_ in der letzten Zeile der fünften Strophe der Lieder des /Her Bernge von Horhein/ bricht die Handschrift ab. Ausser dem aber sind zweytens noch von den in dem zweyten Theile der Zürcher Ausgabe befindlichen Gedichten abgeschrieben /Der Tanhuser/, /Von Bůchein/ und die ersten Lieder des /Her Nithart/ (Samml. von Minnes. Th. 2. S. 58 bis S. 72). Die letzte Zeile, womit die Handschrift endigt, ist: ‚Nu seht ob ich ze frouwen wol an ir behalten si.' -- Das beygefügte Verzeichniss der Dichter ist mit dem in dem zweyten Theile des Zürcher Abdruckes S. 261 und 262 befindlichen vollkommen gleichlautend. Man kann, wenn ich nicht irre, in dieser Bremischen Handschrift fünferley Hände unterscheiden. Die erste geht bis zu den Liedern des Grafen /Chůnrat von Kilchberg/; die zweyte von da bis auf /Her Walter von Klingen/; die dritte bis zu der Zeile ‚Swer ane vorhte herre Got' (Samml. von Minnes. Th. 1. S. 128. Col. 2.); die vierte bis zu dem schon angeführten Worte ‚kumberliche' in den Liedern des /Her Bernge von Horhein/ (Samml. von Minnes. Th. 1. S. 172 f.). Von der fünften Hand endlich ist abgeschrieben was im zweyten Theile der Samml. von Minnes. von S. 58 bis S. 72 steht. Die drey ersten Hände zeugen von Schreibern, die der alten Sprache kundig waren; die vierte Hand ist weit schlechter, und man sieht deutlich, dass der Abschreiber nicht verstand was er schrieb. Unter andern steht gewöhnlich _nn_ statt _m_ und _m_ statt _n_, woraus zu schliessen ist, dass diese Buchstaben sich in der Original-Handschrift sehr ähnlich sehen müssen, um so mehr, da auch schon früher sich öfter _n_ findet, wo der Zürcher Abdruck _m_ hat, und umgekehrt. Diese vier ersten Hände bedienten sich durchaus der Lateinischen Buchstaben; von der fünften Hand sind die so genannten Deutschen Buchstaben gebraucht, und der Abschreiber war, wie es scheint, der alten Sprache etwas kundiger. Die einzelnen Lieder jedes Dichters sind mit Römischen Zahlen bezeichnet, die Strophen mit Arabischen. Die Reimzeilen sind abgesetzt, wiewohl nicht immer ganz richtig. Interpunction ist nur an äusserst wenigen Stellen beygefügt. Die Bremische Handschrift enthält, so weit sie geht, _alles_ was in der Samml. von Minnes. abgedruckt ist (denn eine kleine unten S. 276 bemerkte Ausnahme kann eigentlich gar nicht als Ausnahme gelten); und sie enthält ein gutes Theil _mehr_. Meine Überzeugung, dass der Zürcher Abdruck lückenhaft sey, wurde durch diese Handschrift vollkommen bestätigt. Wie es aber möglich war, dass die Herausgeber vollständige Lieder in unverständliche Bruchstücke verwandelten, und wie es kam, dass sie manches schöne Lied ganz übergingen, das begreife ich nicht, und schwerlich ist jemand jetzt noch im Stande, eine befriedigende Auskunft darüber zu geben. Auf alle Fälle wünschte ich, bey der grossen Achtung, die ich für /Bodmer/ hege, dass er in seiner Vorrede zu dem zweyten Theil der Samml. von Minnes. die Stelle (S. V), in der er einiger wenigen ausgelassenen Strophen erwähnt, durchgestrichen oder weniger hochfärtig ausgedrückt hätte. Die folgenden Bogen enthalten die Ausbeute, welche die Vergleichung der Bremischen Handschrift lieferte. Abschrift und Abdruck sind mit pflichtmässiger Genauigkeit besorgt worden; da wo es mir nöthig schien, nach Vermuthung gemachte Verbesserungen in den Text aufzunehmen, habe ich, wenige unbedeutende Veränderungen ausgenommen, die Lesart der Handschrift unter dem Texte angegeben. Die beygefügte Interpunction wird, wie ich hoffe, den meisten...

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Karl Ettlinger's version of 'The Taming of the Shrew' transplants Shakespeare's classic comedy into his own contemporary German setting. The story follows the familiar outline: the fiery, headstrong Katharina (or 'Käthe') is seen as unmarriageable by her society. Along comes Petruchio, a man undaunted by her reputation, who sets out to win her dowry by 'taming' her rebellious spirit through a series of clever, often absurd, psychological games. The battle of wits is on, and everyone around them is taking bets on who will break first.

Why You Should Read It

This isn't a straight translation; it's a reinterpretation. Ettlinger's humor is the star here. His dialogue crackles with a wit that feels conversational and modern, even a century later. He plays with the original material, poking fun at social conventions and gender roles in a way that makes you think. Is Petruchio a chauvinist or a genius? Is Käthe truly tamed, or is she playing a longer game? Ettlinger lets the comedy lead, but these questions simmer underneath, giving the farce a surprising depth.

Final Verdict

Perfect for Shakespeare fans curious about how his work travels across cultures and time, or for anyone who loves a smart, dialogue-driven comedy. If you enjoy seeing classic stories remixed with a distinct authorial voice, Ettlinger's sharp and playful take is a hidden gem. It’s a short, punchy read that proves some conflicts—especially the romantic, war-of-words kind—are truly timeless.



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Oliver Taylor
1 year ago

Read this on my tablet, looks great.

Robert Davis
6 months ago

From the very first page, the depth of research presented here is truly commendable. Absolutely essential reading.

Donald Jones
1 year ago

Based on the summary, I decided to read it and it creates a vivid world that you simply do not want to leave. Exceeded all my expectations.

Mary Wright
8 months ago

Thanks for the recommendation.

Carol King
1 year ago

Great reference material for my coursework.

4.5
4.5 out of 5 (11 User reviews )

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