A Child's Book of Saints by William Canton

(10 User reviews)   5503
By Jacob Brown Posted on Dec 22, 2025
In Category - Space Opera
Canton, William, 1845-1926 Canton, William, 1845-1926
English
Ever feel like the stories we tell kids are too simple? William Canton's 'A Child's Book of Saints' is a beautiful surprise. It's not a dry list of holy people. Instead, it’s a collection of magical, strange, and sometimes funny tales about saints who talk to animals, outwit dragons, and show incredible kindness. The main 'conflict' isn't good vs. evil in a typical way—it's about ordinary wonder bumping up against a cynical world. It asks: what if the most 'childish' qualities—faith, imagination, and a pure heart—are actually the most powerful? It's the kind of book that makes you look at a robin in your garden a little differently.
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derselben, oder erstlich alles das, was in dem Zürcher Abdrucke von S. 1 des ersten Theiles bis S. 172 befindlich ist, nur dass auf /Kúnig Chůnrat/, /Kúnig Tyro von Schotten und Fridebrant sin sun/ folgt, oder das Gedicht, das in dem zweyten Theile der Samml. von Minnes. von S. 248 bis S. 251 abgedruckt ist. Mit dem Worte _kumberliche_ in der letzten Zeile der fünften Strophe der Lieder des /Her Bernge von Horhein/ bricht die Handschrift ab. Ausser dem aber sind zweytens noch von den in dem zweyten Theile der Zürcher Ausgabe befindlichen Gedichten abgeschrieben /Der Tanhuser/, /Von Bůchein/ und die ersten Lieder des /Her Nithart/ (Samml. von Minnes. Th. 2. S. 58 bis S. 72). Die letzte Zeile, womit die Handschrift endigt, ist: ‚Nu seht ob ich ze frouwen wol an ir behalten si.' -- Das beygefügte Verzeichniss der Dichter ist mit dem in dem zweyten Theile des Zürcher Abdruckes S. 261 und 262 befindlichen vollkommen gleichlautend. Man kann, wenn ich nicht irre, in dieser Bremischen Handschrift fünferley Hände unterscheiden. Die erste geht bis zu den Liedern des Grafen /Chůnrat von Kilchberg/; die zweyte von da bis auf /Her Walter von Klingen/; die dritte bis zu der Zeile ‚Swer ane vorhte herre Got' (Samml. von Minnes. Th. 1. S. 128. Col. 2.); die vierte bis zu dem schon angeführten Worte ‚kumberliche' in den Liedern des /Her Bernge von Horhein/ (Samml. von Minnes. Th. 1. S. 172 f.). Von der fünften Hand endlich ist abgeschrieben was im zweyten Theile der Samml. von Minnes. von S. 58 bis S. 72 steht. Die drey ersten Hände zeugen von Schreibern, die der alten Sprache kundig waren; die vierte Hand ist weit schlechter, und man sieht deutlich, dass der Abschreiber nicht verstand was er schrieb. Unter andern steht gewöhnlich _nn_ statt _m_ und _m_ statt _n_, woraus zu schliessen ist, dass diese Buchstaben sich in der Original-Handschrift sehr ähnlich sehen müssen, um so mehr, da auch schon früher sich öfter _n_ findet, wo der Zürcher Abdruck _m_ hat, und umgekehrt. Diese vier ersten Hände bedienten sich durchaus der Lateinischen Buchstaben; von der fünften Hand sind die so genannten Deutschen Buchstaben gebraucht, und der Abschreiber war, wie es scheint, der alten Sprache etwas kundiger. Die einzelnen Lieder jedes Dichters sind mit Römischen Zahlen bezeichnet, die Strophen mit Arabischen. Die Reimzeilen sind abgesetzt, wiewohl nicht immer ganz richtig. Interpunction ist nur an äusserst wenigen Stellen beygefügt. Die Bremische Handschrift enthält, so weit sie geht, _alles_ was in der Samml. von Minnes. abgedruckt ist (denn eine kleine unten S. 276 bemerkte Ausnahme kann eigentlich gar nicht als Ausnahme gelten); und sie enthält ein gutes Theil _mehr_. Meine Überzeugung, dass der Zürcher Abdruck lückenhaft sey, wurde durch diese Handschrift vollkommen bestätigt. Wie es aber möglich war, dass die Herausgeber vollständige Lieder in unverständliche Bruchstücke verwandelten, und wie es kam, dass sie manches schöne Lied ganz übergingen, das begreife ich nicht, und schwerlich ist jemand jetzt noch im Stande, eine befriedigende Auskunft darüber zu geben. Auf alle Fälle wünschte ich, bey der grossen Achtung, die ich für /Bodmer/ hege, dass er in seiner Vorrede zu dem zweyten Theil der Samml. von Minnes. die Stelle (S. V), in der er einiger wenigen ausgelassenen Strophen erwähnt, durchgestrichen oder weniger hochfärtig ausgedrückt hätte. Die folgenden Bogen enthalten die Ausbeute, welche die Vergleichung der Bremischen Handschrift lieferte. Abschrift und Abdruck sind mit pflichtmässiger Genauigkeit besorgt worden; da wo es mir nöthig schien, nach Vermuthung gemachte Verbesserungen in den Text aufzunehmen, habe ich, wenige unbedeutende Veränderungen ausgenommen, die Lesart der Handschrift unter dem Texte angegeben. Die beygefügte Interpunction wird, wie ich hoffe, den meisten...

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If you're picturing a stern religious textbook, think again. William Canton wrote this in 1898, and it feels like a warm, fireside conversation with a wise and poetic grandfather.

The Story

There isn't one plot. The book is a series of short stories, each focusing on a different saint from Christian tradition. But forget stiff portraits and halos. Here, Saint Francis preaches to birds who actually listen. Saint Christopher is a gentle giant just looking for the strongest master to serve. Saint Kevin holds his arm out so long for a nesting bird that it becomes a tree. Canton retells these legends with a focus on their fairy-tale heart, their humor, and their quiet moments of beauty.

Why You Should Read It

This book is a gentle antidote to a noisy, skeptical age. It's not about doctrine; it's about character. The saints are brave, patient, kind, and deeply connected to nature in a way that feels almost mystical. Canton's writing is gorgeous—simple enough for a bright child, but layered with a wistful wisdom that adults will feel deeply. It reminds you that stories of goodness and wonder are timeless.

Final Verdict

Perfect for parents looking for rich read-aloud stories, for anyone who loves classic children's literature with depth (think George MacDonald or Tolkien's shorter works), and for readers who just need a quiet, beautiful book to restore their sense of magic. It's a small, special volume that feels like a treasure.



🟢 Community Domain

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Kevin Nguyen
1 year ago

If you enjoy this genre, it manages to explain difficult concepts in plain English. Worth every second.

Paul Martin
1 year ago

This book was worth my time since the character development leaves a lasting impact. Thanks for sharing this review.

Lisa Nguyen
1 year ago

Five stars!

Lisa Sanchez
1 year ago

Five stars!

Mark Gonzalez
6 months ago

Wow.

5
5 out of 5 (10 User reviews )

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